Archive for Dezember, 2012

Frohe Weihnachten und einen guten Start in 2013

Freitag, Dezember 21st, 2012

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Liebe Zuschauer, im Namen des gesamten SHK-TV Teams sagen wir Danke für Ihre Treue. Wir wünschen Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in ein erfolgreiches Jahr 2013.

Wir starten im neuen Jahr wieder mit unserer Magazinsendung am 02. Januar. Das Neueste aus der Branche erfahren Sie wie gewohnt am Donnerstag, dem 03. Januar, in unserer Nachrichtensendung. Auch im kommenden Jahr werden wir für Sie wieder über viele spannende und interessante Themen berichten. Wir freuen uns aufs Wiedersehen! Bis dahin: Alles Gute!

Führungswechsel bei P & M

Freitag, Dezember 21st, 2012

Führungswechsel bei Pfeiffer & May

Günther Axtmann zieht sich nach fast 48-jähriger Tätigkeit bei Pfeiffer & May, in den vergangenen 12 Jahre als Vorstand der P&M-Gruppe, zum 31.12.2012 aus dem aktiven Arbeitsalltag zurück. Nachfolger Axtmanns im Vorstand der Pfeiffer & May SE sind Ulf Steinhart und Thomas Vogel. Beide sind langjährige Unternehmensmitarbeiter in leitenden Funktionen, die zuletzt als stellvertretende Vorstände fungierten.

Geberit beendet Aktienrückkauf

Donnerstag, Dezember 20th, 2012

Geberit AG beendet Aktienrückkauf und plant weitere Kapitalherabsetzung

Die Geberit AG hat das im Januar 2011 begonnene Aktienrückkauf-Programm vorzeitig abgeschlossen. Insgesamt wurden wie ursprünglich vorgesehen 2‘048‘578 Namenaktien für CHF 390‘172‘725, entsprechend 5.28% des aktuell im Handelsregister eingetragenen Aktienkapitals, zurückgekauft. Der Rückkauf erfolgte auf einer speziell für den Aktienrückkauf eingerichteten zweiten Handelslinie. Der durchschnittliche Kaufpreis je Aktie betrug 190.46 CHF

Die Geberit AG hat im Rahmen dieses Programms bis zum 31. Dezember 2011 1‘026‘000 Aktien zurückgekauft und diese Aktien mittels Kapitalherabsetzung vernichtet. Die genehmigte Kapitalherabsetzung wurde im Juni 2012 vollzogen. Für die restlichen 1‘022‘578 Aktien, welche im 2012 zurückgekauft wurden, wird geplant, der Generalversammlung vom 4. April 2013 eine Kapitalherabsetzung der zurückgekauften Aktien zu beantragen und die Aktien zu vernichten.

ZVSHK: Trauerspiel Gebäudesanierung

Donnerstag, Dezember 13th, 2012

Trauerspiel bei der energetischen Gebäudesanierung

Das Heizungsbauerhandwerk beklagt das Scheitern der steuerlichen Förderung von energetischer Gebäudesanierung. 

Die im Rahmen der Energiewende von der Bundesregierung geplante steuerliche Förderung von Maßnahmen der energetischen Gebäudesanierung ist am Mittwochabend im Vermittlungsausschuss zwischen Bund und Ländern endgültig gescheitert. „Eine gute Idee ist politischen Ränkespielen zum Opfer gefallen. Das ist ein Trauerspiel der Politik“, urteilt Elmar Esser, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbandes Sanitär Heizung Klima (ZVSHK).

Stellvertretend für die Mitgliedsbetriebe des Heizungsbauerhandwerks in Deutschland wertet der ZVSHK das Scheitern der Gesetzesvorlage als Schlag gegen die Energiewende im Wärmemarkt. „Energieeinsparung und Effizienzsteigerung im Heizungskeller sind wesentliche Schlüssel für das Gelingen der Energiewende“, sagt Elmar Esser. Statt den Anlagenbetreibern entsprechende steuerliche Anreize für eine Heizungsmodernisierung zu schaffen, habe die Politik mit der monatelangen Hängepartie im Vermittlungsausschuss die energetische Gebäudesanierung ausgebremst.

„Dieses Versagen nur durch ein Aufstocken der KfW-Programme mit Bundesmitteln auszugleichen, reicht nicht aus“, betont der Hauptgeschäftsführer des ZVSHK. Die Bürgerinnen und Bürger seien verunsichert. Ihnen müsse jetzt von Seiten der Politik erklärt werden, wie die Energiewende im Wärmemarkt gelingen soll. „Es ist an der Zeit, die entstandene Investitionszurückhaltung aufzubrechen und die Menschen wenigstens durch eine gezielte Informationskampagne von der Notwendigkeit energetischer Sanierungsmaßnahmen an Gebäuden zu überzeugen.“

Das Heizungsbauerhandwerk stehe bereit. „Unsere Betriebe könnten jeden dritten Arbeitstag einen neuen Kessel installieren. Stattdessen müssen sie ihren Kunden zurzeit erklären, dass die Politik offenkundig das viel besungene Thema Energiewende ausschließlich auf den Strommarkt bezieht,“ so Esser abschließend.

EU will Wasser sparen

Montag, Dezember 10th, 2012

Sanitärarmaturenindustrie unterstützt Wassersparüberlegungen des EU-Umweltkommissars

Jüngsten Verlautbarungen des EU-Umweltkommissars Janez Potocnik zufolge sollen zum Schutz der europäischen Wasservorkommen zukünftig nur noch Armaturen in Verkehr gebracht werden dürfen, die zum Wassersparen beitragen.

Der europäische Herstellerverband EUnited Valves begrüßt grundsätzlich alle Bestrebungen zum nachhaltigen Umgang mit der Ressource Wasser. Gleichzeitig betont er aber auch die unterschiedlichen Rahmenbedingungen in Europa, die einheitliche Regelungen für Europa fragwürdig erscheinen lassen. Die Bemühungen der europäischen Sanitärarmaturenindustrie gehen bereits seit vielen Jahren in die Richtung, wasser- und energiesparende Produkte zu entwickeln. Ausdruck dieser Bestrebungen ist das vor zwei Jahren eingerichtete Effizienzlabel WELL – Water Efficiency Label, das den Verbrauchern die Möglichkeit bietet, auf einen Blick den Wasserverbrauch einer Armatur zu bewerten.

Das WELL Label fokussiert aber nicht nur auf den Wasserverbrauch, sondern auch auf energieverbrauchsrelevante Parameter wie z.B. Temperatur-management und Zeit. Außerdem erfasst es hygienische Aspekte. Der Produktbereich des Labels umfasst neben Auslaufarmaturen für Bad und Küche Duscharmaturen sowie WC- und Urinalspülsysteme. Dabei unterscheidet das Label anforderungsspezifisch zwischen Produkten für private Haushalte (Home) und für öffentliche Gebäude (Public). Anhand einer einfachen Klassifizierung – wie aus dem Bereich der weißen Ware bekannt, lässt sich die Gesamteffizienz der Armatur auf einen Blick erkennen. Mit über 20 Unternehmen sind nahezu alle namhaften europäischen Hersteller mit zahlreichen Produkten bereits WELL klassifiziert. Für den Verbraucher begründet diese Akzeptanz des Labels vor allem Vertrauen und Transparenz.

 

 

 

R+F: 14 Regionalgesellschaften

Dienstag, Dezember 4th, 2012

Richter+Frenzel gründet 14 Regionalgesellschaften

Im Rahmen der weiteren Forcierung der Vertriebs- und Marktstärke zieht Richter+Frenzel die Position der Regionalen Geschäftsführer als zusätzliche Hierarchiestufe im Unternehmen ein. „Wir haben uns intensiv damit beschäftigt, wie wir unsere Power im Markt weiter ausbauen können“, so Wilhelm Schuster, Vorsitzender der Geschäftsführung. Und weiter: „Unter anderem mit der Schaffung dieser neuen Position wird uns dies gelingen. Unsere Neuausrichtung ist somit abgeschlossen, ein bedeutender Schritt vollzogen.“

Als erste Regionale Geschäftsführer wurden ernannt:

– Thorsten Adam für Richter+Frenzel Traunstein GmbH

– Patrick Bloos für Richter+Frenzel Würzburg GmbH

– Stefan Eisel für Richter+Frenzel Gießen GmbH

– Hermann Fees für Richter+Frenzel Bamberg GmbH

– Josef Glaser für Richter+Frenzel Passau GmbH und Richter+Frenzel Regensburg GmbH

– Wolfgang Gläser für Richter+Frenzel Nürnberg GmbH

– Holger Kießling für Richter+Frenzel Erfurt GmbH

– Oliver Knaus für Richter+Frenzel Kempten GmbH

– Josef Nicolosi für Richter+Frenzel Rosenheim GmbH

– Werner Ortner für Richter+Frenzel Augsburg GmbH

– Reinhold Reiseck für Richter+Frenzel Landshut GmbH

– Reinhart Stenger für Richter+Frenzel Aschaffenburg GmbH

– Wolfgang Bachmann für Richter+Frenzel Aschaffenburg GmbH

– Andreas Wiedmann für Richter+Frenzel München GmbH

 

Im Vorgriff auf die neue Geschäftsführung der Richter+Frenzel GmbH + Co. KG erfolgte die Ernennung der oben genannten Regionalen Geschäftsführer bereits durch:

– Sabino Bratta (heute bereits verantwortlich für das Gebiet Mitte-Süd sowie für das Ressort A3/Bad-Center u. R+F HOME und ab 1. Januar 2013 zusätzlich verantwortlich für das Ressort Logistik, sowie Geschäftsführer der GmbH + Co. KG),

– Dr. Bernd-Michael Brunck (heute bereits Geschäftsführer der GmbH + Co. KG und verantwortlich für die Ressorts Finanzen, Controlling, Rechnungswesen, Interne Dienste, IT, Recht und ab 1. Januar 2013 Stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführer der GmbH + Co. KG),

– Sven Kutzki (heute bereits verantwortlich für das Gebiet Mitte-Ost sowie für das Ressort Heizung/Installation/Lüftung und ab 1. Januar 2013 Geschäftsführer der GmbH + Co. KG),

– Bernd Münch (heute bereits verantwortlich für das Gebiet West sowie das Ressort Key-Account-Management und ab 1. Januar 2013 zusätzlich verantwortlich für das Ressort Beschaffung sowie Geschäftsführer der GmbH + Co. KG),

– Robert Oberberger (heute bereits verantwortlich für das Gebiet Süd und verantwortlich für das Ressort Sanitär und ab 1. Januar 2013 Geschäftsführer der GmbH + Co. KG),

– Wilhelm Schuster (heute bereits verantwortlich für die Ressorts Strategie, Marketing, Personal, Interne Revision sowie Vorsitzender der Geschäftsführung der GmbH + Co. KG). Die Gründung weiterer Regionalgesellschaften sowie die damit verbundene Nominierung weiterer R+F-interner Niederlassungs- und Vertriebsleiter zu deren Geschäftsführern wird folgen. Bei weiterer Expansion haben auch R+F-externe Branchenpersönlichkeiten die Chance, Regionaler Geschäftsführer bei R+F zu werden. Ziel des Unternehmens ist es, weiterhin, auch jenseits des Stammgebietes, kontinuierlich zu wachsen.